Winterwandern
5 Tipps für eine entspannte Tour

Winterwandern
5 Tipps für eine entspannte Tour

Winterwandern ist das perfekte Naturerlebnis und hat sich in den letzten Jahren von einer Randsportart zu einer richtigen Trendsportart entwickelt. Um mit Freude in den Bergen unterwegs zu sein, gilt es jedoch ein paar Dinge zu beachten. Wir haben für dich 5 Tipps zusammengestellt:

1. Ausrüstung

Natürlich reichen für eine einfache Tour zu Beginn auch einfache Wanderschuhe. Allerdings können einige praktische Helfer dafür sorgen dass die Freude nicht einmalig bleibt und das Winterwandern zu einem neuen Hobby wird. Folgendes Equipment solltest du also in Erwägung ziehen:

  • Gamaschen
  • Steigeisen
  • Grödel
  • Schneeschuhe
  • Trekkingstöcke
    Schneeschuhe im Schnee
    © dakota corbin – unsplash

Auch an Sonnencreme und Sonnenbrille solltest du denken, da frischer Schnee das Sonnenlicht zu 98 % reflektiert. Ein warmes Getränk in der Thermoskanne und ein Müsliriegel kann außerdem so manches Mal wahre Wunder bewirken.

2. Tourenplanung

Die richtige Planung der Tour ist natürlich unumgänglich. So sollte neben der Wettervorhersage auch das Können und die Ausdauer aller Mitwandernden eine Rolle spielen. Bevor du die Tour startest solltest du auch einen Blick auf den Lawinenlagebericht werfen. Weil winterwandern derzeit so im Trend liegt, schlagen mittlerweile viele Tourismusverbände einige Routen der Region auf ihren Websites vor. Für mehr Details empfiehlt es sich jedoch sich entsprechende Winterwanderführer für das jeweilige Gebiet zuzulegen. In unserem Online-Shop findest du dazu eine große Auswahl.

freytag berndt wanderkarte + Rother Wanderführer
© freytag & berndt

3. Richtiges Verhalten

Winterwandern bedeutet Naturerlebnis pur. Und diese sollte man auch berücksichtigen. Daher gilt: Beachte und respektiere die Natur, nimm deinen Müll mit ins Tal, respektiere Schutz- und Schongebiete für Pflanzen und Tiere, vermeide Lärm und schone Aufforstungen und Jungwald.

Winterzauber_Österreich
© Österreich Werbung – Robert Maybach

4. Orientierung

Neben der Planung ist natürlich auch die Orientierung vor Ort wichtig. Zwar sind mittlerweile viele Winterwanderungen ausgewiesen, aber wer kennt es nicht: Genau an der Kreuzung, an der man sich unsicher ist, befindet sich kein Schild. Daher ist es empfehlenswert eine extra Wanderkarte zur Orientierung im Gepäck zu haben.

freytag berndt Wanderkarte
© freytag & berndt

5. Die Natur genießen

Bei einer Winterwanderung steht eher der Genuss der Natur im Vordergrund als die sportliche Herausforderung. Daher achte weniger auf die Höhenmeter und erfreue dich der Ruhe und der Natur. Lege ruhig öfter Pausen ein und genieße die herrliche Winterlandschaft. Aber vergiss dabei nicht, dass du durch das Schwitzen schneller auskühlst. Daher gilt: viele und dafür kurze Pausen einlegen.

Winter Holzhütte
© Österreich Werbung – Robert Maybach

Du suchst noch nach einer schnellen Inspiration für eine Winterwanderung am Wochenende? Vielleicht findest du bei unserer Auswahl eine passende für dich.

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