Die Lieblingsplätze
der Blogger

Die Lieblingsplätze
der Blogger

Wir haben uns für euch in der Welt der Blogger umgeschaut und dabei vier super inspirierende Menschen gefunden, die uns ihre Lieblingsplätze in Österreich verraten haben. Vom Fotograf bis zur Kochbuchautorin – eines haben sie allerdings alle gemeinsam: die Liebe zum Abenteuer Natur.

Sabrina

schreibt auf ihrem Blog BeRoSa über ihre Leidenschaften Wandern & Reisen und gibt Tipps zu einem veganen Lifestyle. Ihr Instagram Account ist voll von inspirierenden und wunderschönen Outdoor-Bildern.

Füße am Berggipfel
© BeRoSa GoGreen

Eines meiner Lieblingsplatzerl in Niederösterreich ist die Dürre Wand. Man hat einen schönen Rundblick auf die umliegenden Berge der Gutensteiner Alpen und auch Schneeberg und Rax sieht man von dort. Vor allem die Tatsache, dass ich bisher immer alleine am Gipfel war, macht die Dürre Wand zu einem meiner Lieblingsplatzerl. Es muss nicht immer der höchste Berg sein der einen verzaubert.

Charly Schwarz

ist Fotograf und Abenteurer. Kein Gipfel ist ihm zu hoch und keine Laufstrecke zu weit, wo er am liebsten den Sonnenaufgang beobachtet und wie seine Tage verlaufen erzählt auch er auf seinem Instagram Account.

Sonnenaufgang Nockspitze
©️ Charly Schwarz

Wenn man als Lieblingsort den Ort bezeichnet an dem man mit Abstand am öftesten (oben) war, dann wird das bei mir wohl auf die Nockspitze hinauslaufen. Die Nockspitze (Saile) ist ein Gipfel, welcher sich im Skigebiet Axamer Litzum befindet. Bereits auf einer Höhe von 1600 Hm startet die Wanderung auf dem Parkplatz direkt neben den Skiliften. Da man schon relativ hoch einsteigt, gibt es auch nicht so viele Höhenmeter zu bewältigen obwohl man am Ende auf 2440 Hm mit einer traumhaften Rundum-Aussicht belohnt wird.
Wegen den eher wenigeren Höhenmeter ist es eine super angenehme Wanderung, die man mit Anfängern wie auch mit ambitionierten Trailrunnern gehen/laufen kann. Ob nun Sommer, Herbst oder auch Winter. In jeder Jahreszeit gibt es einen Grund der Nockspitze einen Besuch abzustatten. Ich habe persönlich schon sehr viele verschiedene Szenarien, Lichtstimmungen an ein und dem selben Ort festhalten können und zögere nicht, auf ein neues meine Sachen zu packen und die Nockspitze zu erklimmen.

Elena Beringer

bloggt unter dem Namen marolenasstimme und teilt auch auf Instagram viele Tipps zu Zero Waste, Slow Living und beschäftigt sich generell viel mit dem Thema Nachhaltigkeit. Uns hat sie von ihrer Kindheit und ihrer Liebe zu fließenden Gewässern erzählt.

Mädchen sitzend auf Stein am Fluss
©️ Alexander Petschnig

Mich auf einen Ort festzulegen fällt mir unglaublich schwer, da ich mich an vielen Orten in Österreich unglaublich wohl fühle. Als Salzburgerin bin ich am Wasser aufgewachsen, mit den baumelnden Füßen im Almkanal, eintauchen in eiskalte Flüsse und schwimmen gehen in den Seen im Salzkammergut. Es zieht mich immer wieder zum kühlen Nass und so auch in meiner Wahlheimat Wien, wo ich mich besonders in die untere Alte Donau verliebt habe. Von dort aus hat man einen besonderen Blick auf die Stadt, kann tolle Sonnenuntergänge erleben und wunderbar baden. Und im Winter kommt es sogar manchmal vor, dass das Wasser zu gefrieren beginnt, was die Wasseroberfläche in ein Glitzermeer verwandelt und die Schwäne in Eisbedeckte Naturwunder.

Vivien Belschner

bloggt auf vanillaholica über Nachhaltigkeit und ein bewusstes Leben. Auch auf ihrem Instagram Account teilt sie Eindrücke, ihr tägliches Leben und seit Kurzem auch Hintergrundinformation zur Entstehung ihres neuen Backbuchs, das sie mit ihrer Mama über zwei Jahre geschrieben, ausprobiert und perfektioniert hat.

© Vivien Belschner

Als ich vor 4 Jahren nach Wien zog konnte ich mir nicht vorstellen, dass ich einmal von einer absoluten Naturliebhaberin zu einer Stadtliebhaberin werden würde. Versteht mich nicht falsch, ich LIEBE die österreichische Natur. Die Berge. Die Seen. Die Flüsse. Die Täler. Und all die Vielfalt, die die österreichische Landschaft bietet. Doch Wien. Wien erfüllt mein Herz. Für mich ist es jedes Mal wieder ein neues Abenteuer, wenn ich spät abends während eines Sonnenunterganges, durch den ersten Bezirk, die innere Stadt spazieren kann. Vom Stephansplatz zur Karlskirche oder dem Kunsthistorischen Museum. Die Architektur und den Zauber, der durch diese Gebäude ausgelöst wird, berührt mich jedes Mal. Einfach fabelhaft.

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